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Bienenfreundliche Pflanzen Tipps | RescuePlanetLife


Das sind bienenfreundliche Pflanzen:


Bienen sind wichtig für das Ökosystem und sind Teil der Artenvielfalt. Doch durch Pestizide in der Landwirtschaft, Monokulturen, den Klimawandel und schwindender Lebensräume und Nahrungsquellen sind diese wichtigen Bestäuber bedroht. 

Doch Du kannst deinen Beitrag für die Bienen leisten durch Aufstellen von Nistkästen (Insektenhotels), einen pestizidfreien Garten und das Kaufen von Bioprodukten. Aber Du kannst auch bienenfreundliche Pflanzen auf Balkon oder im Garten einpflanzen - ein besonders wichtiger Beitrag zum Schutz heimischer Wild- und Honigbienen. 

Hier sind die beliebtesten und nützlichsten Blumen, Pflanzen und Bäume für unsere Bienen:


Ökologischen Fussabdruck verringern, Umwelt schützen | RescuePlanetLife


Umweltschutz : Wie Du deinen Fußabdruck verringerst-  ganz einfach mit RescuePlanetLife


Das sind die wichtigsten Umweltschutz-Tipps im Allgemeinen. Je mehr Du davon tatsächlich umsetzt, desto kleiner ist dein ökologischer Fußabdruck auf der Erde. Das bedeutet, dass Du dem Planeten weniger Schaden zufügst. Keine Angst und nicht frustriert sein, wenn Du nicht alles umsetzt bzw. umsetzen kannst #Nobodyisperfect Aber Jede/r kann etwas für unsere Umwelt tun! Jeder kleine Beitrag ist ein positiver Beitrag. Vielen Dank im Namen unseres Planeten- unserem Zuhause. 



Erfolg der Meatfree-Month-Challenge | RescuePlanetLife


Erfolg des Meat-Free-Months: kleiner Erfolg in Zahlen:

Anfang März bis Anfang April hieß es einen Monat lang komplett fleischfrei zu leben- für die Tiere, die Umwelt, das Klima und die eigene Gesundheit! Hier sind die Ergebnisse der RescuePlanetLife-Challenge:

Umfrageergebnisse:


"Wirst du bei der Challenge mitmachen?"  69 JA     ///  35 VIELLEICHT
" die ersten 2 Tage ohne Fleisch - hast Du durchgehalten?"  99 JA  /// 9 leider nicht
Ehrliche Meinung: 
"Hast du die 4 Wochen fleischfrei durchgehalten?"  107 JA   ///  43 NEIN

Schätzungsweise könnten weitere Menschen an dem "Meat-Free-Month" teilgenommen haben.
*Das sind die Umfrageergebnisse auf Instagram! Die Zahlen können etwas abeichen, da einige den Post verpasst haben könnten. Die Ergebnisse basieren auf Vertrauen und es wurde betont, ehrlich zu antworten.


Coronavirus- Wildtierhandel in China, Epidemie einschränken | RescuePlanetLife


Das Corona-Virus: Der exotische Handel mit Tieren in China: Warum..? 

Kein Thema ist aktueller als das Coronavirus. Sein Ursprung liegt in der chinesischen Stadt Wuhan, nach vielen Medien. 

In China wird besonders viel mit exotischen Tieren gehandelt, ob als Essen, Statussymbol oder in der chinesischen Medizin! Dabei spielen besonders chinesische Schwarzmärkte eine zentrale Rolle. 


Fast überall auf der Erde gibt es mittlerweile Corona-Infizierte. Die weltweite Zahl der Erkrankten steigt täglich, aber es gibt auch wieder viele Genesene. Das gesamte Sozialleben ist in einigen Ländern stark eingeschränkt durch Schul-, Restaurant- Einzelhandel- und vielen weiteren Schließungen. Öffentliche Veranstaltungen wurden haufenweise abgesagt, darunter Konzerte, Theater aber auch Kinos und Fitnessstudios. Das Leben in der Öffentlichkeit wirkt wie tot in vielen Städten. Berühmte, lebendige Städte sind verlassen, still und wirken wie ausgestorben.  Das sind Maßnahmen, um die Infiziertenquote möglichst tief zu halten, um Gesundheitssysteme nicht zu überlasten.

Doch woher stammt das Coronavirus? Was sollte die Menschheit in Zukunft verändern, um globale Pandemien in Zukunft einzuschränken bis zu verhindern?

Darum solltest du auf Fleisch verzichten | RescuePlanetLife


Zeitweise auf Fleisch verzichten: Ist das möglich?
Das sind die Gründe dafür!


Der fleischfreie Monat mit RescuePlanetLife beginnt am 14. März: Machen Sie gerne mit und zeigen Sie ihre Tipps, Motivation und wie Sie sich dabei fühlen! Hier sehr gerne mitmachen und weitere Menschen davon überzeugen.

Grund 1: Weniger Tierleid

Wer auf Fleisch verzichtet, schützt zugleich Tiere. Speziell im konventionellen Bereich werden Schweine, Rinder, Hühner und co. auf das Übelste gequält. Extremer Platzmangel führt zu gestörten Verhaltensweisen der Tiere in der Massenhaltung, beispielsweise das gegenseitige Abbeißen der Ringelschwänze bei Schweinen. Aus diesem Grund, werden die Ringelschwänze ziemlich früh bei den Ferkeln getrennt. Bei Hühnern werden männliche Küken direkt nach dem Schlüpfen geschreddert (in der konventionellen Industrie), da sie weniger Gewicht zu sich nehmen und keine Eier legen wie ihre weiblichen Artgenossen. Aus Kostengründen passiert dies nach nur wenigen Tagen nach dem Schlüpfen auf extrem grausame Art und Weise. Kälber werden ziemlich früh von ihren Müttern getrennt, da diese für die Milchindustrie dienen.

Ist das Klima noch zu retten | RescuePlanetLife


27 Jahre - ein Stück über die Klimakrise im Nationaltheater Mannheim 


Es wird wärmer auf der Erde. Extreme Stürme in Europa, totale Dürre in Afrika, Überschwemmungen in Asien und schmelzende Gletscher in der Arktis und Antarktis. Die Extremwetterlagen häufen sich duch die Veränderung des Klimas. Unsere tagtäglichen Entscheidungen im Leben beeinflussen das Klima enorm: Nehme ich die Erdbeeren aus Marokko, die einen weiten Transportweg haben oder doch eher die Regionalen aus Bayern? Fliege ich mit dem Flugzeug von Frankfurt nach Hamburg oder nehme ich doch lieber die Bahn?
Durch die Wissenschaft werden die Umweltkatastrophen immer vorhersehbarer und schon jetzt ist einiges Realität:
Millionen Tiere drohen auszusterben, Plastikmüll verschmutzen die Weltmeere und die immer höher steigenden CO2 Emissionen verursachen dreckige Luft und ein verändertes Klima.
Was hält uns davon ab für das Klima zu handeln? Warum tun wir so wenig für die Umwelt, obwohl durch die Forschung schon alle Szenarien bekannt sind, was passiert, wenn nichts unternommen wird!

Mit diesen und weiteren Fragen um den Klimawandel, beschäftigt sich das Theaterstück "27 Jahre - ein Stück über die Klimakrise" im Nationaltheater Mannheim.

Warum Wale das Klima retten | RescuePlanetLife


Warum Wale wahre Klimaretter sind:


Wale sind die größten Meeressäuger der Erde. Sie wiegen mehrere Tonnen und ernähren sich hauptsächlich von winzigem Plankton. 
Doch laut Meeresforschern, soll ein Wal so viel CO2 aufnehmen wie über 1000 Bäume! Eine unglaublich hohe Zahl! Doch wie funktioniert dies?

Wale können im Laufe ihres Lebens durchschnittlich 33 Tonnen Kohlendioxid aufnemen, so Meeresbiologen. Zum Vergleich: 1500 Bäume brauchen etwa ein ganzes Jahr, um 33 Tonnen CO2 zu binden. Das bedeutet, dass ein einziger Baum innerhalb einem Jahres ca. 22 Kilogram CO2 aufnimmt. Ein Baum, der 80 Jahre alt wird, hat in seinem Leben dann ungefähr 1,7 Tonnen Kohlendioxid gebunden.


Wale schwimmen in den Weltmeeren von Ozean zu Ozean und transportieren währenddessen wichtige Mineralstoffe mit sich. Diese Mineralstoffe fördern das Wachstum winziger Algen und Planktontierchen, die zusammen etwa viermal so viel CO2 aufnehmen, wie der tropische Amazonas-Regenwald!