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Zukunft Stadt im Klimawandel -Petition | RescuePlanetLife

 Petition: Städte begrünen, zukunftsfähig & klimafreundlich gestalten


Hier UNTERSCHREIBEN


Die Forderung

Wir fordern, dass Deutschlands Städte grüner und klimafreundlicher werden! Konkret fordern wir:

- Verbot von Schotterflächen und Steinwüsten, speziell im öffentlichen Raum

- Freiflächengestaltungssatzung für jede Klein- & Großstadt deutschlandweit, die eine angemessene Begrünung und Bepflanzung in gesamten Stadtgebieten für bebaute sowie unbebaute Grundstücke sicherstellt

- Verbindliche Maßstäbe und Anleitungen für Bund, Länder und Kommunen schaffen, wie es bereits für die "graue Infrastruktur" also Straßen, Radwegen, Rohrleitungen etc. schon lange gibt *

- Dach- & Fassadenbegrünungen, besonders an öffentlichen Stadtgebäuden, Straßenlaternen etc. auch in Kombination mit Solaranlagen auf Dächern

- Kommunen müssen verpflichtet werden, die "grüne Infrastruktur" nachweislich zu fördern z.B. durch gesetzliche Vorgaben für Mindestgrünflächenanteile, sinnvolle Raumplanung uvm.

Hier Petition unterschreiben

DIY Insektenhotels selbst machen | RescuePlanetLife

 DIY Insektenhotel: ganz einfach selbst machen

Die mit Sand-verschlossenen Löcher sind bereits
 von Bienen genutzt worden


Insektenhotels lassen sich kinderleicht selbst bauen. Allerdings kann man beim DIY-Insektenhotel auch einiges falsch machen, was zu unbesuchten und leerstehenden Hotels führen kann.

Was du benötigst:

1 Dose (ausgewaschen)

Bambus-Stöcke (etwa gleich lang)

Watte

Nach Bedarf etwas Schnur zum Aufhängen 


1. Schritt:

Dose auswaschen und Bambus-Stöcke auf eine Länge kürzen (mithilfe einer Säge)!

Regrowing: selber Gemüse pflanzen | RescuePlanetLife

Was ist Regrowing und warum ist es ökologisch sinnvoll?

Die Methode ist sehr einfach und es funktioniert ganz gut mit einigen Gemüseresten! 

Regrowing ist eine Methode, um alte Lebensmittelreste in neue Gemüsepflanzen zu verwandeln, die anschließend gegessen werden können! Es funktioniert gut mit diesen Gemüsesorten: 

-Lauch 

-Frühlingszwiebeln (*wie auf dem Bild zu sehen ist) 

-Rumänischer Salat 

-Stangensellerie 


Tierfreundliche/naturnahe Gartentipps | RescuePlanetLife

 Tierfreundlicher und naturnaher Garten | Tipps

1.) Je wilder der Garten desto besser für Tiere!

Der Garten muss nicht perfekt aussehen, um nützlich für Tiere und Natur zu sein! Ganz im Gegenteil: Laub im Herbst liegen lassen, unterstützt Tiere wie beispielsweise Igel ein Platz für ihren Winterschlaf zu finden! Auch Insekten wie Marienkäfer und kleine Mäuse benötigen Laub, um überleben zu können.

Fallobst ist ebenso wichtig für Kleintiere und Bienen!

Gewinner: Fotowettbewerb (@rassmo_kiraotterwurst)
2.) Vielfalt im Garten ist wichtig!

Generell ist Vielfalt im Garten wichtig für Tiere und die Umwelt!
Unterschiedliche Pflanzen, Blumenarten und Nistplätze unterstützen die Natur!

Nur Rosen und Hortensien im Garten beispielsweise sind nutzlos, denn die meisten Arten sind nicht insektenfreundlich und nach der Blütezeit, gibt es kein Futter für Tiere...

Daher sollten Sie auf unterschiedliche, insektenfreundliche Blumenpflanzen setzen, die möglichst mehrjährig sind (Stauden z.B.)

Lavendel, Kräuter wie Melisse, Minze, Salbei, Storchschnabel, Sonnenhut, Herbstastern sind nur einige Beispiele für insektenfreundliche Blütenpflanzen! 




Es sollte darauf geachtet werden, dass nach dem Frühjahr auch im Spätsommer und Herbst noch Nahrung für Hummeln und Wildbienen zu finden ist!

Spendenaktion Hunderettung | RescuePlanetLife

 Spendenaktion Hunderettung | RescuePlanetLife 

Der gesamte Gewinn des RescuePlanetLife-Shops geht an Hunderettung Europa e.V.

Ein Weihnachtsgeschenk mit Sinn! 

Darum geht es:

"Die Gefahren für Straßenhunde lauern überall. Und viel zu oft sind es leider die unsichtbaren, die jährlich tausenden Hunden das Leben kosten. Denn die Liste an lebensbedrohlichen Viren und Bakterien ist lang. Die Krankheiten sind tückisch und machen vor keiner Altersguppe halt. Die Kleinsten jedoch trifft es besonders schwer. Vor allem das Parvovirus ist meistens das Todesurteil für die Welpen. Ihr Immunsystem ist noch nicht stark genug, um den Kampf gegen die aggressiven Viren zu gewinnen. Die Welpen sterben, bevor sie überhaupt richtig leben konnten. Auch in unserem rumänischen Partnertierheim sind die kleinen Vierbeiner vor den Krankheiten nicht mehr sicher. Die immer größer werdende Flut an hilfsbedürftigen Welpen übersteigt unsere vorhandenen Mittel und Kapazitäten. Es fehlt an Platz! Wir haben keine freien Quarantäneräume oder abgeschottenen Plätze mehr. Aktuell kommen viel zu viele Welpen im Tierheim mit gefährlichen Krankheiten in Kontakt. Wenn wir nichts ändern, führt das in die Katastrophe. Kranke Welpen sterben und gesunde werden krank. Zu ihrem und dem Schutz der anderen Tiere müssen wir JETZT handeln!


24 grüne Türchen-Weihnachten | RescuePlanetLife

24 umweltfreundliche Türchen - 24 gute Aktionen | RescuePlanetLife 

Diesmal gibt es zur Weihnachtszeit eine spezielle Aktion!

Jeden Tag ein grünes Türchen öffnen und umweltfreundliche Aktionen unterstützen, gute Taten zum Mitmachen, Ideen, Tipps und vieles mehr...

Lasst euch überraschen und teilt es mit Familie und Freunden:


Hier sind alle Türchen-Buttons zum ANKLICKEN: 











1. Weihnachtstürchen




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Große Umweltprobleme | RescuePlanetLife

Die großen Umweltprobleme in der heutigen Zeit 



Die Existenz der Erde und die der Menschen ist stark bedroht - vor allem durch die größten Umweltproblem des 21. Jahrhunderts.  

Von der Bedrohung des Klimawandels über das große Plastikmüllproblem bis hin zur immensen Abholzung bedeutender Urwälder - all diese sind schon jetzt ein Problem und können sich in den nächsten Jahren verschlimmern!


Herausforderung 1: Klimawandel 

Unsere Erde erwärmt sich: Duch extrem hohe Treibhausgase weltweit, schmelzen die Pole und Arktis und Antarktiseis verschwindet. Permafrostböden in Russlands Sibirien, die Kohlenstoffdioxide speichern, drohen Gase in sehr hohen Mengen freizusetzen, sobald der Frost schmilzt. Der Meeresspiegel könnte drastisch ansteigen, sodass ganze Inselgruppen verschwinden könnten, Küsten und Häfen können ebenso überschwemmt werden. 
Wird das 1.5-Grad-Ziel nicht eingehalten bzw. bestenfalls unterboten, können weitere Konsequenzen die Folge sein: Extremwetter sind keine Einzelfälle mehr, Dürre und extreme Trockenheit bedrohen nicht nur die Existenz des Menschen, sondern auch die der Tier- und Pflanzenwelt. Besonders der Koninent Afrika könnte unter extremen Wassermangel leiden. Als Folge werden schätzungsweise über 1 Milliarde Menschen Klimaflüchtlinge sein und das schon bald, wird das 1.5 Grad-Ziel nicht eingehalten! Nochmal kurz zur Erklärung des 1.5 Grad-Ziels: Es sagt aus, dass sich die Erde durchschnittlich um 1.5 Grad Celsius erwärmt im Vergleich zur vorindustriellen Zeit. Viele extreme Wetterfolgen sowie Klimafolgen könnten mit diesem Ziel eingedämmt werden, die bei höherer durschnittlicher Erwärmung auftreten und als Kettenreaktion enden können. Forschern zufolge, könnte bei einer weltweiten Durschnittserwärmung von 2 Grad Celsius über 99 Prozent der Korallenriffe für immer absterben. Dass dadurch wiederrrum, das gesamte Ökosystem Meer stark bedroht ist und es auch weitreichende Folgen geben wird, ist kein Geheimnis!