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Massentierhaltung


Gegen Massentierhaltung!


Sie kaufen viel Fleisch? Dazu noch extrem billig... Dann ist dieser Artikel genau der Richtige für Sie! Es geht um die Massentierhaltung.
Glückliche Kühe auf der Weide
Massentierhaltung ist, wenn viel zu viele Tiere auf einer ziemlich kleinen Fläche gehalten werden. Diese Tiere wie beispielsweise Kühe, Hühner, Schweine und Co. werden auf diese Art und Weise massiv gequält. Viele Tierschützer sind gegen Massentierhaltung, das Problem allerdings ist, dass unsere Gesellschaft billiges Fleisch kauft, was meist aus der Massentierhaltung stammt.

Das Ziel der Industrie ist hierbei so viele Tiere wie möglich in einer platzsparenden Fläche zu halten, um Geld zu sparen.
Durch diese Massenhaltung können sich auch Krankheiten sehr schnell verbreiten und plötzlich auf alle Tiere übergehen. Dagegen hat die Industrie sich natürlich auch etwas einfallen lassen. Sie versorgen die Tiere im voraus schon mit Antibiotika. Die Tiere bekommen Unmengen an Antibiotika, was wiederum der Mensch durch das Verzehren des Fleisches mit einnimmt und auf Dauer gesundheitsschädlich ist. Hinzu kommen Verhaltensstörungen und Fehlverhalten der Tiere. Schweine beispielsweise beißen sich gegenseitig die Ringelschwänze ab, hauptsächlich wegen der Platzmängel. Außerdem werden die Tiere in Massentierhaltung stets überfüttert, damit die Tiere viel Gewicht zu sich nehmen und viel Fleisch verkauft werden kann. Doch warum ist das Fleisch im Supermarkt so günstig?

Die Antwort ist einfach. Die Kühe, Schweine, Hühner und co. werden mit billigem Futter überfüttert. Sie nehmen rasch an Gewicht zu, sodass sie nach nur wenigen Wochen geschlachtet werden und schließlich im Supermarkt landen. Die Hauptgründe für das günstige Fleisch ist somit das billige Futter, die kurze Lebenszeit dieser Tiere bis zum Schlachten und die Masse, die auf einmal verkauft werden kann, sowie die hohe Nachfrage der Konsumentennach billigem Fleisch. Das sind die Gründe, weshalb überhaupt Massentierhaltung existiert. Doch genau solche Firmen werben oft mit Sprüchen wie: "Fleisch von glücklichen Kühen" oder "Freilandhaltung und grüne Wiesen",  jedoch  sind diese Tiere alles andere als glücklich. Sie haben Platzmangel, leben ungesund und sind so ungesund überfuttert worden, dass diese kaum noch laufen können. Hinzu kommen noch die schlimmen und qualvollen Schlachtungsmethoden. Sie werden auf grausame Weise getötet, obwohl diese Tiere erst einige Monate alt sind. Oft hängen Hühner noch halb lebendig, aufgespießt vom Seil am Laufband herunter, männliche Küken werden geschreddert.
Doch wie kann man Massentierhaltung aus dem Weg gehen?
Es gibt eine einfache Lösung. Fleisch aus ökologischem Anbau kaufen. Dieses Fleisch ist zwar teuer, aber die Tiere haben meist ein glücklicheres Leben. Aber nicht immer! Auch im Biobereich läuft nicht alles wie es sein sollte. Im Normalfall werden diese Tiere mit besserem Futter verfüttert und haben ein längeres Leben, größtenteils auf der Weide.
Ein Tipp beim Einkaufen ist das Nachfragen von Fleischprodukten, also woher stammt das Tier und wie wurde es gehalten und geschlachtet. Zudem sollten Sie kein Fleisch zu extremen Billigpreisen kaufen. Jede Person ist entscheidend um das Tierleid zu beenden. Es muss nicht jeden Tag Fleisch gegessen werden. Der Konsument bestimmt die Nachfrage und hat die Macht, die Massentierhaltung zu beenden.

Daher ist der entscheidene Punkt: Essen Sie nicht zu viel Fleisch. 1 bis 2 Mal die Woche genügt, denn auch mehr ist schlecht für die Gesundheit. Und gleichzeitig tun Sie etwas gegen das Leid dieser Tiere.


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